Bayerische Gurken
Rund 70 Prozent aller in Deutschland verzehrten Gewürz Gurken gedeihen heute auf bayerischem Boden. Nur in wenigen Regionen/Anbaugebieten werden so hohe Qualitätsanforderungen gestellt wie hier: Als echte bayerische Gurke kommt nur die Freilandgurke aus kontrolliertem, vertraglich gesichertem, bayerischen Anbau ins Glas. Und: „Zwischen Ernte und Verarbeitung dürfen nicht mehr als 24 Stunden vergehen”, schreibt der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller vor Broschüre „Bayerische Gurken“, (www.stmlf.bayern.de) und macht sich vor diesem Hintergrund auch für eine von höchster staatlicher Stelle geschützte Herkunftsbezeichnung stark.Um Bayern als Europas größtes zusammenhängendes Gurkenanbaugebiet zu fördern, hat das Bayerische Landwirtschaftsministerium bei der EU die Bezeichnung „Bayerische Gurke” als geographische Angabe beantragt. Denn die Verbraucher sollen schriftlich und fest garantiert bekommen: „Wenn sie ein Glas echt bayerischer Gurken aufmachen, dann ist auch Qualität aus Bayern drin”, so Miller.